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Die Struktur
 

Leiter des Netzwerkes GeNeMove ist der Netzwerksprecher (Prof Dr. Jörg B. Schulz, Zentrum Neurologische Medizin, Universitätsklinikum Göttingen). Er ist für die zentralen Netzwerkaktivitäten zuständig und vertritt zusammen mit dem Vorstand (die Leiter der Wissenschaftlichen Projekte) das Netzwerk gegenüber dem Bundesministerium. Der Sprecher ist auch für die inhaltliche Berichtspflicht und die Mittelverwaltung für das gesamte Netzwerk gegenüber dem Förderer verantwortlich. (Siehe auch Satzung GeNeMove) Da es nicht möglich wäre, sämtliche bis heute bekannten seltenen erblichen Bewegungsstörungen in einem einzigen Netzwerk zu betreuen, wurde für GeNeMove eine Auswahl von Erkrankungen vorgenommen, welche so auch in der Förderung durch den Bund enthalten ist. Jede der Erkrankungen stellt ein wissenschaftliches Teilprojekt (TP) innerhalb von GeNeMove dar und wird durch eine eigene Expertengruppe vertreten. Verantwortlich ist jeweils der Leiter des Teilprojektes.

TP 1 Friedreich Ataxie
(Prof Dr. Jörg B. Schulz, Zentrum Neurologische Medizin, Universitätsklinikum Göttingen)

TP 2 Spinozerebelläre Ataxie Typ 3 (SCA 3)
(Prof. Dr. Thomas Klockgether, Neurologische Klinik, Universitätsklinikum Bonn)

TP 3 Hereditäre Spastische Paraplegie (HSP – familiäre Spinalparalyse)
(Prof. Dr. Ludger Schöls, Zentrum für Neurologie, Universitätsklinikum Tübingen)

TP 4 erbliche Dystonien
(Prof. Dr. Thomas Gasser, Zentrum für Neurologie, Universitätsklinikum Tübingen)

TP 5 Morbus Huntington
(Prof. Dr. Olaf Riess, Institut für Humangenetik, Universitätsklinikum Tübingen)

TP 6 Morbus Wilson
(Prof. Dr. Wolfgang Oertel, Neurologische Klinik, Universitätsklinikum Marburg)

Darüber hinaus gibt es zwei zentrale Einrichtungen von GeNeMove:

Das Netzwerksekretariat ist an der Univeritätsklinik Göttingen ansässig und ist mit einer Sekretärin besetzt. Diese unterstützt, gemeinsam mit dem Netzwerkmanager in Tübingen, den Netzwerksprecher. Sie koordinieren die zentralen Netzwerkaktivitäten, unterstützen die Teilprojekte, knüpfen Kontakte zur Öffentlichkeit und Selbsthilfeorganisationen und stehen als Ansprechpartner und Vermittler zur Verfügung.

Die zentrale Genbank sammelt Blutproben von allen im Netzwerk registrierten Patienten, führt genetische Diagnostik durch und sammelt Genmaterial für weitere Forschungsprojekte, die ein besseres Verständnis der einzelnen Bewegungsstörungen erbringen sollen.

Schema GeNeMove

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